Unsere Wahlveranstaltungen

Ein voller Erfolg!

Die Bürgerliste Nassenfels mit 28 Kandidaten sowie Bürgermeisterkandidat Herbert Zanker zu 100 Prozent bestätigt

Die Bürgerliste Nassenfels nominierte am vergangen Freitag achtundzwanzig Marktratsbewerber, zwei Ersatzkandidaten und einen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020. Somit bleibt die Demokratie im Markt Nassenfels auch am 15. März aufrechterhalten. Die Bürgerliste steht für eine richtige Wahl. Die Sprecherin der DBL, Monika Harrer, eröffnete den Abend, in dem Sie zunächst alle interessierten Bürger und anwesenden Markratsbewerber begrüßte. Ebenfalls willkommen heißen durfte Sie den Kassier der BL, Josef Speth, Wahlvorstand Dr. Jörg Unger und den Landratskandidaten der FW, Alfons Frey. Dieser nutzte die sehr gut besuchte Versammlung zunächst um sich persönlich vorzustellen und seinen bisherigen beruflichen und politischen Werdegang darzustellen. Er punktete dabei mit seiner Freundlichkeit und seinen Voraussetzungen. Im Anschluss daran durfte Harrer dann endlich preisgeben, dass die Bürgerliste auch das i-Tüpfelchen mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten setzen kann.

Kurz vor Beginn der Versammlung wurde Herbert Zanker bereits mit großem Applaus von den Bürgerlistenbewerbern empfangen und während der geheimen Wahl im Verlauf der Veranstaltung auch zu 100 Prozent bestätigt. Beschrieben wurde er als ein Mann mit Persönlichkeit, den richtigen beruflichen Erfahrungen, Führungsqualität sowie Zeit und Mut für Veränderungen. Bei seiner Vorstellungsrede konnten sich alle Anwesenden selbst davon überzeugen, dass nicht zu viel versprochen wurde, denn jeder konnte sehen, wie ernst es Herbert Zanker ist, mit Herzblut der neue Bürgermeister der Marktgemeinde Nassenfels zu werden. Spätestens als er die Aufforderung zu einem Rededuell an die Gegenseite signalisierte, war jedem Zuhörer klar, dass mit diesem Tag der Wahlkampf in Nassenfels begonnen hat. Zanker wünschte sich vor allem einen lebhaften, aber dennoch fairen Wahlkampf. Der Agenda Vorsitzende Dr. Jörg Unger brachte es nochmal auf den Punkt, dass die Kommunalwahl zwar eine Persönlichkeitswahl ist, aber nur durch einen Wahlkampf werden Fähigkeiten und Ziele mal wieder richtig geschärft. Anschließend schlug Monika Harrer zügig acht Kandidatinnen und zwanzig Kandidaten für die DBL vor und betonte, dass es eine wahre Freude ist, wie sich das Interesse an der Bürgerliste, spiegelnd an den vielen Bewerber und Bewerberinnen, innerhalb einer Wahlperiode fast verdoppelt hat. Ein Dank geht an dieser Stelle auch an alle wahlberechtigten Bürger, die sich bereits im Vorfeld viele Gedanken gemacht haben, sich ehrenamtlich zu engagieren. Karlheinz Günthner und Monika Harrer haben bei der Auswahl der Kandidaten sehr darauf geachtet, dass auf der Liste nicht nur alle Generationen der Marktgemeinde, sondern auch eine wahre Bandbreite an Berufsgruppen vorhanden sind. Dies ist sichtlich gelungen. Aushängeschild der DBL ist zudem auch der hohe Frauenanteil. Inklusive Ersatzkandidatin stehen neun Frauen zur Wahl, für jeden Ortsteil mindestens eine. Genau im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen stehen auch die Vertreterzahlen für die einzelnen Ortsteile. Demnach stellt Meilenhofen zwei Bewerber, Zell a.d. Speck gleich vier, Wolkertshofen fünf und Nassenfels siebzehn Kandidaten. Um 20.45 Uhr war es dann offiziell: Alle Marktratskandidaten der Bürgerliste wurden in geheimer Wahl zu 100 Prozent bestätigt.

Die Bürgerliste Nassenfels präsentierte in den Ortsteilen Wolkertshofen, Nassenfels und Meilenhofen bereits das Programm für die Kommunalwahl 2020.

Die letzte Vorstellungsveranstaltung am Sonntag in Meilenhofen war ebenfalls ein voller Erfolg. Das Gasthaus der Fam. Schießl war brechend voll und für die Gäste stand Kaffee und Kuchen bereit. Monika Harrer begrüßte alle Wählerinnen und Wähler und betonte, dass bei der Briefwahl bzw. am 15. März an der Wahlurne nun jede einzelne Stimme Gewicht hat. Sie begrüßte die Bewerber der CSU/FW Liste und die Kandidatinnen und Kandidaten der freien, eigenständigen Bürgerliste. Außerdem begrüßte sie alle Kinder, für diese war ein Programm im Obergeschoss organisiert, damit die Eltern entspannt der Vorstellungsrunde zuhören konnten.

Anschließend stellte sich Herbert Zanker den Zuhörern persönlich vor und legte in einer ruhigen, entschlossenen und mitreißenden Art seine wesentlichen Ziele dar. Dazu gehört unter anderem hier in der Marktgemeinde Nassenfels ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter zu ermöglichen. Der Erhalt der Trinkwasserqualität ist ebenfalls eines seiner wichtigsten Themen für die Zukunft.

Zanker hat nach seiner Nominierung bereits mit dem Großteil aller Vereinsvorstände persönlichen Kontakt aufgenommen. Er beschrieb die Arbeit der Ehrenamtlichen und die aller Vereine als hervorragend. Er will diese Arbeit unterstützen, fördern und nachhaltig stärken. Die gute Zusammenarbeit mit den Institutionen hier in der Marktgemeinde wäre für Ihn eine Selbstverständlichkeit. Die Integration der Neubürger will er selbst in die Hand nehmen und für alle Berufstätigen bietet er am Abend Hausbesuche an. Er will sich für jede Bürgerin und jeden Bürger ausreichend Zeit nehmen um zu zuhören. Für die Kinderbetreuung wurde viel investiert um Betreuungsplätze zu schaffen, es darf aber nicht vergessen werden, dass Kinder einen Garten zum Toben brauchen und naturverbunden aufwachsen sollten.

Wenn die Nachfrage da ist, könnte sich Zanker als Alternative einen Waldkindergarten gut vorstellen. Die Verkehrssituation wird immer angespannter, die betroffenen Bürger sehen aber auch keinen Fortschritt zur Entlastung.
Herbert Zanker will sich, wenn es sein muss wöchentlich darum kümmern, zeitgemäße Planungen der Umgehungsstraße voranzutreiben und ein Gesamtpaket für die Entlastung zu schnüren und zugleich auch für Sicherheit zu sorgen. Verantwortungsbewusstsein will er stets aufs Neue ausüben und zudem greifbar sein für alle. Bevor große Projekte gestartet werden, möchte er frühzeitig die Betroffenen informieren und sie in die Entscheidungsphase mit einbeziehen. Für Bürgerbefragungen ist er offen, soweit sie nötig sind, denn für Transparenz steht er. Er will begeisterungsfähig sein und so zusammen mit den Bürgern die Zeichen der Zeit mitgehen und mitnehmen. Nach der authentischen Rede stand fest, dass die DBL eine Persönlichkeit stellt, die diese Fähigkeiten besitzt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der Bürgerliste stellten dann die in Gruppen erarbeiteten Hauptthemen wie Umwelt, Gesellschaft, Freizeit und Ortsgestaltung vor. Um die Veranstaltung abwechslungsreich zu gestalten, stellen sie neben ihrer Person auch konkrete Beispiele oder Lösungsvorschläge zu den einzelnen Themen dar. Trotz des Endspurts im Wahlkampf herrschte bei den Gästen und Teilnehmern eine sehr entspannte Stimmung und so gestaltete sich auch die dritte Wahlveranstaltung wieder zu einem mehr als gelungenen Termin.

Tobias Obermeier zeigte an Hand von Zahlen, Daten und Fakten wie man die Marktgemeinde Nassenfels weitgehend bis zum Jahr 2030 energieautark machen könnte.
Wirtschaftsingenieur Manfred Böhm wies auf die vernünftige Lockerung der Bebauungspläne hin, da junge Leute beim Bau eines Eigenheims viel Geld in die Hand nehmen und das Recht dazu haben, eigene Ideen umzusetzen.
Martina Meilinger zitierte wie wichtig die Tradition hier in unserer Heimat ist.
An Hand des Marktratsbewerber Florian Böhm, der jeden Tag ehrenamtlich die Kirchenuhr von Wolkertshofen per Hand aufzieht, konnte Meilinger ein direktes Beispiel belegen.
Monika Harrer plädierte als Verbandsrätin, dass sie die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken in Sachen Wasser sehr gut findet, dass es für sie aber keine Option ist, keinen eigenen Wasserwart in der ganzen Verwaltungsgemeinschaft mit eigenen Fachwissen zu haben.
Frau Dr. Kerstin Merkel imponierte mit bereits selbst gestarteten Projekte und unglaublichem Fachwissen in Bezug auf Umweltschutz.
Köstler Matthias war selbst Kassier bei dem größten Verein in Nassenfels und redet aus Erfahrung, wenn er als Marktrat dazu steht, dass das Ehrenamt und die Vereinsarbeit absolut gefördert werden muss.
Tanja Günthner lobte die bereits vorhandenen Kulturangebote in der Marktgemeinde und möchte hier als Eventmanagerin vom Marktrat aus noch viel mehr dazu beitragen. Hier nur einige konkret genannte Beispiele der Marktratsbewerber.

Bei der Wahlveranstaltung in Wolkertshofen wurde für die Kinder das urige Stüberl der Familie Stark zum gemütlichen Kinoraum mit großer Leinwand umgestaltet. Alle Kinder durften sich neben dem Film auf Kosten der Bürgerliste Getränke bestellen.

Am Freitag, den 14. Februar hatte man in Nassenfels im Gasthaus Weidenhiller die Möglichkeit das Wahlprogramm der Bürgerliste kennen zu lernen, die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten zu begutachten und nebenbei den Valentinstag zu feiern. Neben Brotzeit und Musik von Marktratsbewerber Graf Fritz bekamen alle Frauen von Bürgermeisterkandidat Herbert Zanker eine Rose geschenkt und die Männer bekamen eine Powerbank überreicht – somit hat man keine Ausrede mehr, dass man seine Partnerin nicht anrufen kann, weil der Akku leer ist. Zu Beginn stellte sich Landratskandidat Dr. Bernd Weber vor.

In Meilenhofen verwandelte die Bürgerliste die Wahlveranstaltung zu einem gelungenen Familiennachmittag. Die Wirtsstube von Fam. Schießl war mit allen Generationen gefüllt und die Kinder durften im Obergeschoss der bekannten Geschichtenerzählerin Ulrike Mommendey bei einer Indianergeschichte gespannt zuhören. Die Eltern konnten dem Wahlprogramm in Ruhe zuhören und nicht nur die Kinder durften einen eindrucksvollen Nachmittag erleben.

Speckbergwanderung mit der Bürgerliste Nassenfels bei strahlendem Sonnenschein

Bürgermeisterkandidat Herbert Zanker und die Naturparkführerin Theresa Rieder durften über 50 Personen zur Speckbergwanderung begrüßen.

Bevor man sich auf den Weg machte, nützte Herbert Zanker die Gelegenheit und bedankte sich bei jeden einzelnen seiner Listenkandidaten für die großartige Unterstützung im Wahlkampf. Dieser wurde sichtlich von der Bürgerliste vorangetrieben und vorgelebt. Der Nassenfelser betonte, dass so ein absolut souveräner, kompetenter und fairer Wahlkampf nur gemeinsam so erfolgreich gemeistert werden konnte.

Angeführt vom Pony der Familie Meilinger startete die Speckbergwanderung bei schönstem Frühlingswetter in Meilenhofen an der „Zammakunft“. Theresa Rieder hatte an einzelnen Wegpunkten zu verschiedenen Themen viel Wissenswertes vorbereitet.

Bei „Gertrudes Rast“ folgte eine kleine Beschreibung über die heilige Gertrude und den Frühlingsanfang. Auf dem Weg zur Mariengrotte, erklärte Rieder, wie es anfing, dass vor 200 Jahren das Schuttermoos durch das Anlegen von Entwässerungsgräben urbar gemacht wurde. An der Grotte konnten Teilnehmer der Führung ihr Wissen über deren Bau und dem Versprechen einer Wallfahrt am 1. Mai jedes Jahr preisgeben.

Nach Überquerung der Schutter und der Erklärung ihres Namens folgten wir den Weg Richtung Mühlberg zur Jagdhütte und zu einer gemütlichen Brotzeit. Pächter Moritz Liepold empfing mit einem Schnäpschen und einem Jägertrinkspruch. Hier konnten die Kinder noch ein kleines Quiz lösen und sich über die gesammelten Blumen informieren.

Beim Heimweg machten wir Halt auf dem Naturdenkmal Speckberg. Anhand verschiedener Steine, Steinwerkzeuge und Fossilien gab die ausgebildete Naturparkführerin einen kleinen Einblick auf die Erdgeschichte des Speckbergs. Auch die große Ausgrabung vor gut 50 Jahren und der Erkenntnis, dass der Neandertaler, der frühe Mensch sich hier auch aufgehalten hat, wurde angesprochen.

Nach einem Blick auf den schützenswerten Trockenrasen folgten wir weiter dem Heimweg. Dass der Ortsname Zell a. d. Speck aufgrund der befestigten Römerstraße seinen Namen bekam war genauso interessant, wie die Sage der vergrabenen Kirchentür.

Der Abschluss folgte dann mit einer Beschreibung eines tragischen Unfalls, der 1855 stattfand und am Ortsende von Zell a. d. Speck mit einem Marterl erinnert wird.

Die von Herbert Zanker verschenkten Bürgerlistenschirme dienten als Sonnenschirm und Wanderstock. Gerade für die Marktratskandidatinnen und Kandidaten ist die Heimatgeschichte ein wichtiges Gut und die Gelegenheit Gespräche in freier Natur zu führen war eine Abwechslung zu den vielen Wahlveranstaltungen in den Wirtshäusern der Ortsteile. Jede Wählerin und jeder Wähler hatte genügend Zeit in Ruhe mit dem Bürgermeisterkandidaten Herbert Zanker in das Gespräch zu kommen und sich von seiner beruhigenden und positiven Art zu überzeugen.

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